Geld verdienen von zu Hause: Schreiben für das Internet




blogging-336375_1920Wer möchte nicht gern auf einfache Weise von zu Hause aus das Familieneinkommen aufstocken? Doch sucht man im Internet nach den bestehenden Möglichkeiten, treten jede Menge unseriöser Angebote zu Tage. Überall, wo mit dem ganz großen Geld geworben wird, ist garantiert ein übler Pferdefuß zu finden. Doch es gibt sie wirklich, die seriösen Möglichkeiten zum Nebenverdienst.

Können Sie schreiben?
Wer gute Kenntnisse in deutscher Rechtschreibung und Grammatik besitzt, der kann sich im Internet als Texteschreiber verdient machen. Natürlich sieht der gute, alte Jugendtraum, einmal Autor zu werden, irgendwie glorreicher aus, doch es geht hierbei ganz und gar nicht darum, einen Bestseller zu schreiben: Webseitenbetreiber benötigen ständig neue Inhalte zu den unterschiedlichsten Themen, „Content“ genannt. Dafür darf durchaus im Internet recherchiert, aber keinesfalls abgeschrieben werden. Texter stellen ihre Dienste zur Verfügung, um Webseiten mit Artikeln zu füllen.

Wie werde ich Texter?
Es gibt einige bekannte, seriöse Textagenturen, die ständig neue freie Mitarbeiter suchen, Textbroker.de und Content.de sind zwei davon. Man bewirbt sich dort im Regelfall mit einem Probetext und wird danach entweder angenommen – oder nicht. Die akzeptierten Texter bekommen eine Qualitätseinstufung, nach der sie dann vergütet werden. Der Wortpreis, den diese Agenturen zahlen, bewegt sich für den durchschnittlichen Schreiberling um etwa 1 bis 1,7 Cent. Mit Bezahlung tritt man alle Rechte an dem jeweiligen Text an den Käufer ab. Mehrverdienste sind möglich bei Einstufung als professioneller Autor, oder indem man Direktaufträge von Stammkunden erhält.


Was kann man mit diesem Job verdienen?
Die Zuverdienstmöglichkeiten schwanken von etwa 50 bis mehrere hundert Euro pro Monat. Hierbei kommt es natürlich auf die Stunden an, die der jeweilige Texter für seinen Job aufbringen kann, aber auch auf die Geschwindigkeit, in der er arbeitet. Zu Anfang kommen die meisten Schreiberlinge nur auf einen Bruttoverdienst von etwa 5 Euro pro Stunde, dies kann sich mit fortwährender Übung aber steigern. Ein gut bezahlter Vollzeitjob ist mit dieser Tätigkeit nicht zu ersetzen, aber ein nettes Taschengeld springt schon dabei heraus.

Nebentätigkeit dem Finanzamt melden
Vergessen Sie nicht, Ihren neuen Nebenjob dem Finanzamt zu melden. Wer in der gesetzlichen Krankenkasse familienversichert ist, der sollte außerdem die oberste Verdienstgrenze hierfür im Auge behalten, die sich um 385 Euro bewegt (genaue Daten bitte bei der eigenen Krankenkasse erfragen). Oberhalb dieser Grenze besteht eigene Versicherungspflicht! Kleinunternehmer dürfen allerdings bis zu einem gewissen monatlichen Einkommen einen ermäßigten Beitragssatz zur freiwilligen gesetzlichen Versicherung zahlen.



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