Geld sparen durch gute Zahnpflege




Erziehungsgeld ab dem zweiten oder dritten Lebensjahr

Was hat die Zahnpflege mit dem Geldbeutel zu tun? Eine Menge! Wer Zähne und Zahnfleisch regelmäßig pflegt, der kann im Ernstfall viel Geld sparen. Im Alter zwischen 30 und 40 Jahren – wenn die meisten Deutschen eine Familie gründen – ist es in der Regel noch früh genug, vom bloßen Zähneputzen auf die intensive Zahnpflege umzusteigen.

f182db75.mParodontose vermeiden – eigene Zähne behalten

Bei jungen Leuten steht das Thema „Parodontose“ eher selten im Mittelpunkt, wenn es um Zahnpflege geht. Über Karies wird da schon eher geredet: Die schmerzhaften Löcher im Zahn lassen sich durch sorgfältiges Putzen weitgehend vermeiden – doch wie kommt man im Alter um teure Implantate herum? Spätestens, wenn es auf den vierzigsten Geburtstag zugeht, treten bei vielen Menschen die ersten Anzeichen von Zahnfleischentzündungen auf – und ist erst der Zahnhalteapparat betroffen, spricht der Arzt von Parodontitis. Unbehandelt führt die Parodontitis zum Zahnausfall. Sorgen Sie dafür, dass es bei Ihnen erst gar nicht so weit kommt, so betreiben Sie eine ganz eigene Art der Altersvorsorge!

Zahnpflege als Altersvorsorge

Um das Zahnfleisch gesund zu erhalten, benötigen Sie mehr als nur Ihre Zahnbürste. Ein gutes Zahnpflegeset besteht aus weicher Zahnbürste, Zahnpasta, Mundspülung, Interdentalbürstchen, Zahnseide und eine Bürste mit einem kleinen, runden Bürstenkopf. Ein Remineralisationsgel für die Zahnoberflächen kann außerdem sehr hilfreich sein, erkundigen Sie sich einfach bei Ihrem Zahnarzt. Wichtig ist, dass Sie die gesamten Zahnzwischenräume und den Übergang zwischen Zahnfleisch und Zahnhals sauber halten, damit sich keine Bakterien ansiedeln können. Die richtige Anwendung der einzelnen Pflegewerkzeuge lassen Sie sich am besten in Ihrer Zahnarztpraxis zeigen, damit Sie Ihre Zähne nicht versehentlich beschädigen.

Frühzeitig vorsorgen, Kosten vermeiden

Am Anfang ist eine umfangreiche Zahnpflege vor allem eines: gewöhnungsbedürftig. Doch mit der Zeit kommt Routine in den Zahnpflegealltag. Außerdem werden Sie sich schnell an das saubere Gefühl im Mund gewöhnen und es gar nicht mehr anders haben wollen. Eine zusätzliche Möglichkeit, Zähne und Zahnfleisch zu schützen, ist die professionelle Zahnreinigung, die heutzutage fast jede Zahnarztpraxis anbietet: Hierbei entfernt ein Prophylaxe-Spezialist alle noch vorhandenen Schmutzreste und versieht die Zähne zum Schutz mit einem speziellen Fluoridlack. In der Regel wird dieser Service mit einem Minutenpreis abgerechnet. Wer also seine Zähne ohnehin gut pflegt, wird weniger bezahlen müssen. Die Wahrscheinlichkeit für Zahnausfall im Alter schrumpft durch dieses Pflegepaket auf ein Minimum, so sparen Sie demnächst nicht nur viel Geld, sondern vermeiden auch Schmerz und Ärger.

Kindern ein Beispiel geben

Ihre tägliche Zahnpflege wird wahrscheinlich auch das Interesse Ihres Kindes wecken. Nehmen Sie sich die Zeit und erklären ihm alles ganz genau – Sie können dem Kind auch durchaus ein unbenutztes Interdentalbürstchen zum Ausprobieren geben. Sprechen Sie zu dieser Gelegenheit auch über die Folgen schlechter Zahnpflege. Und: Nehmen Sie Ihr Kind spätestens dann zum ersten Mal mit zum Zahnarzt, wenn es ein vollständiges Milchzahngebiss besitzt. Lassen Sie sich über aktuelle Prophylaxemöglichkeiten für Kinderzähne beraten und investieren Sie so auch in die (finanzielle und gesundheitliche) Zukunft Ihres Kindes.

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